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Lernwerkstatt

Lernwerkstatt

Förderunterricht D-E-M in den Klassen 5-9
In der Lernwerkstatt werden Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 9 gefördert, um fehlende oder unsichere Grundfertigkeiten in den Bereichen Sprache (Deutsch oder Englisch) bzw. Mathematik aufzuarbeiten. Grundlage für diese Einteilung sind die Leistungsbewertungen in diesen Fächern auf dem letzten Zeugnis.

Leitung der Lernwerkstatt
Ein Lehrerteam betreut die Lernwerkstatt. Es besteht aus drei festen Leitern der jeweiligen Werkstattbereiche und weiteren, wechselnd dem Team zugeordneten Fachlehrern.

Ziele der Lernwerkstatt
In der Lernwerkstatt werden die Schüler nicht nach Jahrgangsstufen getrennt, sondern sie arbeiten zur gleichen Zeit jahrgangsstufenübergreifend in der Lernwerkstatt Mathematik, Deutsch oder Englisch. Sie können zwischen den einzelnen Werkstattschwerpunkten in Absprache mit dem Werkstattleiter wechseln. Im Vordergrund dieser Förderung steht die individuelle Aufarbeitung von Grundfertigkeiten aus vorherigen Schuljahren, die in diesen Fachbereichen noch nicht sicher beherrscht werden. Der Förderunterricht dient nicht dazu, aktuell an die jeweiligen Unterrichtsstunden des Fachunterrichts der Schüler anzuknüpfen. Vielmehr sollen Grundlagen der Fachbereiche gesichert bzw. ergänzt werden, um das Erarbeiten aktueller oder zukünftiger Lernfelder vor zubereiten.

Teilnahme an der Lernwerkstatt
Der Förderunterricht in der Lernwerkstatt wird allen Schülern der Jahrgangsstufen 5 bis 9 angeboten, deren Kenntnisse in den Hauptfächern Deutsch, Englisch oder Mathematik Lücken aufweisen. Nehmen sie das Angebot an, sind sie verpflichtet das gesamte Halbjahr an der Lernwerkstatt teilzunehmen. Unangemessenes Verhalten sowie mehrfaches unentschuldigtes Fehlen können zum Ausschluss aus der Lernwerkstatt führen.

Sollte ausreichend Kapazität frei sein, können auch über den oben genannten Schülerkreis hinaus weitere Schülerinnen und Schüler an der Lernwerkstatt mitarbeiten.

Öffnungszeiten und Räume der Lernwerkstatt
Die Werkstatt ist mittwochs von 13:55 bis 15:25 Uhr geöffnet. Die Lernwerkstatt wird in den Fachräumen D2-D3-D4-D5 stattfinden.

Arbeitsweise in der Lernwerkstatt
Zu Beginn durchlaufen die Schüler Diagnosetests, in denen der Förderbedarf in den einzelnen Fächern und Grundfertigkeiten festgestellt werden. Die Schüler wählen danach in Absprache mit dem Werkstattlehrer selber die Bereiche aus, an denen sie in Freiarbeit arbeiten wollen. Zu allen Aufgaben liegen Lösungen bereit und jeder Schüler soll eigenständig seine Lösungen vergleichen und die Aufgaben entsprechend überarbeiten. Auf einem Laufzettel werden das jeweilige Datum und die Themen und Aufgaben, die sie bearbeitet haben, eingetragen. Um eine gewisse Transparenz der Leistungen und Arbeitshaltung sicherzustellen, sollen auch die Eltern den Laufzettel jede Woche abzeichnen.
Bei Fragen stehen die Werkstattleiter sowie weitere Lehrer zur Verfügung.

Bewertung auf dem Zeugnis
Die Teilnahme an der Lernwerkstatt wird auf dem Zeugnis als Zusätzlicher Unterricht „Lernwerkstatt D-E-M“ vermerkt, der mit den Formulierungen „nicht teilgenommen – „teilgenommen – mit Erfolg teilgenommen “zu bewerten ist. Für Schüler, die angemeldet wurden und in der Werkstatt fehlen sind unentschuldigte bzw. entschuldigte Stunden auf dem Zeugnis zu vermerken.