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Hausordnung

I. Aufenthalt auf dem Schulgelände und im Gebäude

1. Mit dem Rad auf dem Schulgelände Die Fahrradfahrer steigen am Wendehammer vom Fahrrad ab und stellen ihre Räder an den für die verschiedenen Klassenstufen festgelegten Plätzen ab.

2. Betreten des GebäudesIn das Schulgebäude gelangen die Schüler über die Eingänge auf dem Schulhof. Im Regelfall geschieht dies nach dem ersten Klingelzeichen. Alle anderen Ein- und Ausgänge sind reine Fluchtwege und werden von den Schülern nur im Brand- oder Notfall benutzt. Auf diese Weise wird die körperliche Sicherheit der Schüler gewährleistet.

3. Aufenthalt vor und nach dem Unterricht Schüler, die noch keinen Unterricht haben, aber bereits vor Unterrichtsbeginn da sind, (z.B. wegen schlechter Verkehrsverbindungen), verbringen die Wartezeiten zwischen 07.55 Uhr und 13.15 Uhr im Forum. So wird garantiert, dass die anderen Schüler ungestört lernen können.

II. Wartezeiten vor den Fachräumen

  1. Der Lichtschalter bleibt eingeschaltet.
  2. Man wahrt einen Sicherheitsabstand zu den Wänden.
  3. Jeder wartet ruhig, ohne zu rempeln oder zu schubsen.
  4. Man macht umsichtig Platz für Schüler, die noch in die eine oder andere Richtung zu einem Fachraum unterwegs sind.
  5. Wir bleiben weg vom Eigentum anderer, d.h. von den Garderoben und Schulsachen.
  6. Der Klassensprecher kümmert sich bei etwaigen Verspätungen eines Lehrers um seine Klasse, indem er beim Sekretariat Meldung macht. Er wartet damit nicht länger als 5 Minuten.
  7. Alle anderen Schüler bleiben in angemessener Ruhe vor dem Fachraum und warten auf die Meldung des Klassensprechers. Diese Regelungen ermöglichen das störungsfreie Lernen in den Klassenräumen und beugen Verletzungen vor.

III. Vereinbarungen für den Unterricht

1. Regeln

  1. Der Lehrer schließt den Fachraum auf.
  2. Die Schüler packen ihre Unterrichtsmaterialien aus und warten auf ein Signal zum Unterrichtsbeginn (Begrüßung durch den Lehrer).
  3. Zu den Unterrichtsmaterialien gehören neben dem Fachbuch alle weiteren Materialien, die mit dem jeweiligen Fachlehrer vereinbart wurden.
  4. Das MiT mit eingetragenem Stundenplan der Woche soll ebenfalls immer bereitliegen.
  5. Das Essen und Trinken bleibt auf die Pausenzeiten beschränkt.
  6. Kaugummi wird nicht mehr gekaut.
  7. Die Kleidung für draußen (Jacken, Kappen, Mäntel usw.) bleibt an der Garderobe in den Fluren.
  8. Wertsachen und Geldbörsen sollen nicht unbeaufsichtigt im Flurbereich abgelegt werden.
  9. Der Lehrer beendet den Unterricht, nicht das Klingelzeichen.
  10. Die Tafel wird für die nächste Unterrichtsgruppe geputzt, außer nach der 6.Stunde.
  11. Die Stühle werden angeschoben, evtl. Verschmutzungen auf und unter den Tischen beseitigt.
  12. Die letzten Benutzer des Raumes stellen die Stühle hoch (siehe Raumplan auf dem Pult).

Diese Maßnahmen gewährleisten eine entspannte und freundliche Lernatmosphäre

IV. Aufenthalt in den Pausen

Die Pausenzeiten sind von 09.29 – 09.49 Uhr und von 11.21 – 11.41 Uhr.

1. Frühstückszeit: Die Frühstückspause für Klassenstufe 5 im Klassenzimmer beginnt fünf Minuten vor Ende der zweiten Unterrichtsstunde. Mit dem Klingelzeichen verlassen wir den Fachraum zügig, holen, wenn notwendig, unsere Garderobe, stellen die Schultasche ab und begeben uns auf den Schulhof.

2. Abfall: In den Fachräumen und auf dem Schulhof soll möglichst wenig Abfall entstehen, indem wir unser Frühstück in wieder verwendbaren Behältern bzw. Flaschen mitbringen. Abfälle, die nicht zu vermeiden sind, sollen gut vorsortiert werden. Dafür stehen verschiedenfarbige Behälter zur Verfügung. – A Restmüll (grauer Eimer) – B wiederverwertbarer Müll (gelber Eimer) – C Papier (grüner Eimer) – D Batterien (Sammelbehälter Hausmeister) – E Kork (Sammelbehälter Hausmeister)

3. Aufenthaltsorte: Während der Pausen halten wir uns nur in dem Bereich des Pausenhofes auf und nicht hinter den Blumenbeeten, hinter der Schule (Fahrradständer) oder vor und hinter den Sporthallen.

4. Pausenspiele: Die Pausenspiele werden von den Sporthelfern organisiert. Zudem stehen Tischtennisplatten zur Verfügung. Ballspiele sind aus Platz- und Sicherheitsgründen nur mit Softbällen und vor der Turnhalle möglich.

5. Regenpause: Bei Regenpausen (besondere Durchsage) gehen die Schüler zu Anfang der Pause mit dem nächstfolgenden Fachlehrer in die Unterrichtsräume der nächsten Stunde.

6. Rauchen: Das Rauchen ist während der gesamten Unterrichtszeit auf dem Schulgelände und im Schulgebäude untersagt.

7. Verlassen des Schulgeländes: Auch das Verlassen des Schulgeländes ist aus Sicherheitsgründen während der gesamten Unterrichtszeit nicht gestattet, außer mit Genehmigung der Eltern in der Mittagspause. Nach Unterrichtsschluss verlassen wir das Schulgebäude und begeben uns auf den Nachhauseweg.

8. Aufenthalt im Sekretariatsbereich: Schüler, die Formalitäten zu erledigen haben, betreten das Sekretariat ohne Begleitung und verlassen es anschließend unverzüglich. Der Bereich des Lehrerzimmers ist für Schüler nicht zugänglich. Schüler, die etwas mit einem Lehrer zu besprechen haben, warten vor dem Verwaltungstrakt.

So erhalten wir eine freundliche Lernumgebung und eine störungsfreie Erholungsphase

V Aufenthalt in den Toilettenräumen

Die Toiletten und die Vorräume sind nur zweckgebunden aufzusuchen und ansonsten keine Aufenthaltsstätte über die notwendige Zeit hinaus.

  1. Eine geschlossene Tür bedeutet warten und nicht drängeln.
  2. In den Toilettenkabinen hält sich immer nur eine Person auf.
  3. Man verlässt die Toilette in absolut sauberem Zustand und macht aufsichtsführende Lehrer oder den Hausmeister auf Unregelmäßigkeiten aufmerksam.
  4. Im Vorraum wäscht man sich die Hände und benutzt beim Abtrocknen nicht mehr Papier als notwendig. Ebenso verhält man sich beim Benutzen der Seife.
  5. Anschließend macht man Platz für nachfolgende Toilettenbesucher, indem man den Raum wieder verlässt.

Jeder Toilettenbesucher wünscht sich hygienische Zustände und keine Belästigungen durch andere. Jeder wünscht sich die Wahrung seiner Privatsphäre.

VI. Umgang mit Schul- und Schülereigentum

1. Benutzung ausgeliehener Bücher Schuleigene Bücher müssen pfleglich behandelt werden. Bei Rückgabe des Buches bestimmt eine Kommission aus Lehrern und Eltern, ob ein Buch noch akzeptabel ist oder nicht. Je nach Abnutzungs- und Beschmutzungsgrad können Kosten bis zur Erstattung des Neupreises anfallen.

2. Umgang mit Gebäude und Mobiliar Das Schulgebäude soll uns noch viele Jahre in gutem Zustand erhalten bleiben. Daher behandelt jeder Schüler das Gebäude und seine Einrichtung pfleglich. Im Falle eines Schadens muss der Schüler für diesen haften.

3. Benutzung von Schülereigentum Niemand nimmt und benutzt ungefragt Materialien eines Mitschülers. Bei Beschädigungen oder Verlust haftet der Verursacher.

Mit kostenlos zur Verfügung gestelltem Lernmaterial muss sorgsam umgegangen werden, um auch nachfolgenden Schülern das Arbeiten mit gepflegten Büchern zu ermöglichen. Der pflegliche Umgang mit Schülereigentum zeigt den Respekt vor dem Eigentum anderer.

VII. Verschiedenes

1. Wertsachen Elektronisches Spielzeug und anderes wertvolles Spiel- und Sportgerät bleiben nach Möglichkeit zu Hause. Für abhanden gekommene Gegenstände oder Geldbeträge übernimmt die Schule keine Haftung.

2. Feueralarm Die Feueralarmtasten, automatischen Lüftungstasten und Türschließer im Schulgebäude sind nur im Falle eines Brandes zu betätigen. Bei Feueralarm führt der Lehrer entsprechend dem Fluchtplan die Schüler ohne Hast aus dem Schulgebäude, nachdem Fenster und Türen verschlossen wurden.

3. Telefonieren Es gibt die Möglichkeit vom Sekreteriat aus zu telefonieren. Die Benutzung von Mobiltelefonen ist während der Unterrichtszeit untersagt. Wir tolerieren im Einzelfall notwendige Absprachen über Handy mit den Eltern im Bereich vor dem Verwaltungstrakt. Das Handy bleibt während der Schulzeit auf dem gesamten Schulgelände ausgeschaltet. Im Fall eines Verstoßes gegen diese Regel wird dem Schüler das Handy für eine Woche bzw. über ein Wochenende abgenommen. Es kann nach diesem Zeitraum von den Erziehungsberechtigten im Sekretariat abgeholt werden.

Was wir wollen

Wir wollen gewährleisten, 

  • dass der Unterricht störungsfrei durchgeführt werden kann (und insofern frei bleibt von Unterbrechungen durch Klingeltöne usw.). 
  • dass der Schüler mit dem Unterrichtsstoff befasst ist und nicht mit privaten Spielereien (SMS schreiben, Musik hören, Bilder verschicken usw.) 
  • dass Schüler sich auf dem Pausenhof und im Forum miteinander unterhalten, anstatt alleine „abzuhängen“. 
  • dass sie sich nicht in der Schule mit bestimmter Musik aufputschen. 
  • dass sie nicht die Gelegenheit erhalten, in der Schule andere mittels des Handys zu mobben. 
  • dass Schüler das Handy nicht als Statussymbol einsetzen. 
  • dass sie vor Bluetooth geschützt sind. 
  • dass Schüler sich nicht in unangenehmen (peinlichen, intimen) Situationen fotografieren oder filmen und diese Aufnahmen weitergeben. 
  • dass sie nicht unerlaubt Mitschnitte aus Gesprächen und Unterricht tätigen und diese verbreiten.

Was wir zugestehen

Wir sind damit einverstanden, 

  • dass Schüler bei Planänderung ihre Eltern verständigen können. 
  • dass Schüler auf dem Schulweg von elektronischen Medien Gebrauch machen können.

Wann dürfen Schüler wo telefonieren? 

  • im Fernsprecher-Flur (nach Absprache mit einem Kollegen)  auf dem Schulgelände im Beisein eines Kollegen
  • bei Schulveranstaltungen, wenn der Fachlehrer es so festlegt

Was geschieht bei Verstößen?

  •  Eine angedeutete Nutzung reicht zum Einschreiten des Lehrers.  Je nach Situation ermahnt der Lehrer oder nimmt das Handy bzw. elektronische Spielzeug ab.  Die Rückgabe des Handys erfolgt aus pädagogischen Gründen i.d.R. nicht vor Ablauf von 3 Tagen (am besten ist ein Wochenende einbegriffen).  Die Rückgabe erfolgt i.d.R. persönlich an die Eltern (oder ggfs. gegen Elternvollmacht, wenn die Eltern nicht kommen können).

Diese Maßnahmen erleichtern das störungsfreie Zusammenleben in der Schule.